Der Tag davor – Ausflug in Dresden

Samstag, 7. Juli 2012 – Der Tag vor der Premiere

Nach der gestrigen Generalprobe können die Stipendiaten sich heute etwas erholen und entspannen, damit sie morgen eine großartige Premiere abliefern – und das werden sie! Die Stipendiaten haben die Gelegenheit, auszuschlafen und es wird nicht mehr so viel geprobt, um sie nicht zu überfordern.

Nach dem Mittagessen ist ein Ausflug geplant. Die Roland Berger Stiftung hat extra eine ganze Straßenbahn gemietet, mit der die Stipendiaten durch Dresden gefahren werden. Ziel des Ausfluges: Das Schloss Pillnitz. Auch wenn es unterwegs in Strömen gießt – die Stimmung ist gut und alle freuen sich auf den Tag X. Morgen ist es soweit: Nach einem Jahr harter Arbeit wird sich endlich der samtene Vorhang der Semperoper zur heiß ersehnten Premiere der „Konferenz der Tiere“ öffnen.

Interview mit den Beteiligten

Wie ist Eure Erwartung nach der gestrigen Generalprobe an die Premiere?

Stipendiat: „Ich hoffe, dass wir alles ohne Fehler machen, nicht stolpern und den Text nicht vergessen. Wir haben so viel geprobt und wissen, was wir können! Es kann nichts schiefgehen.“

Projektleiter: „ Nach der Generalprobe sind wir sehr begeistert, was die Stipendiaten meistern. Sogar einige wenige Fehler, die gemacht wurden sind, sind so professionell von den Stipendiaten korrigiert worden, dass man es bei der Generalprobe nicht gemerkt hat. Ich bin mir sicher, dass sie die Premiere ganz toll meistern werden.“

Morgen ist ein wichtiger Tag. Ist denn die Aufregung nach der Generalprobe gestiegen?

Stipendiat: „Ich bin gar nicht aufgeregt. Gestern habe ich die Zuschauer von der Bühne aus nicht gesehen und ich habe mich sehr gut gefühlt und immer, wenn ich von der Bühne gehen musste, wollte ich wieder raus. Es hat so viel Spaß gemacht. Ich freue mich auf die Premiere.“

Künstlerische Leitung: „ Wir sind nicht aufgeregt, wir freuen uns sehr. Bei der Generalprobe haben wir gesehen, dass die Stipendiaten es können und sich sehr freuen. Heute sind wir in den Proben den Applaus durchgegangen und man hat den Kindern und Jugendlichen angesehen, wie stolz sie auch auf sich selbst und auf einander sind. Natürlich sind manche aufgeregt und manche nicht, aber alle freuen sich.“

Nur noch einmal schlafen, dann heißt es: Vorhang auf für die FairTalent-Stipendiaten!

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